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Einigkeit und Recht und Freiheit für das Deutsche Vaterland.

Haben diese treffenden Worte von August Heinrich Hoffmann von Fallersleben heute noch Gültigkeit?
(Die Melodie entstammt dem Kaiserlied von Joseph Haydn, komponiert 1796/97)


Sehen wir uns die einleitenden Worte genauer an:
Die Reihenfolge spielt sicherlich eine große Rolle. Aus Einigkeit kann Recht und aus Recht Freiheit entstehen, anders herum ist dies kaum möglich.

Was ist denn genau Einigkeit? Und wo sind wir als Volk derzeit einig?

Haben Sie sich einmal gefragt wie, wo und auf welcher Grundlage „Recht" entsteht?

Freiheit, sind wir denn frei? Wirklich?


Es ist etwas faul im Staate Dänemark
(Auszug von William Shakespeares Tragödie Hamlet)


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Die lange Geschichte des Deutschen Volks, das seit 1945 seiner Identität beraubt wird, wird derzeit auf die Zeit von 1933-1945 reduziert. Wenn gegenwärtig durch die BRD vom Deutschen Reich gesprochen wird, erfolgt automatisch der Reflex auf das „Dritte“ Reich.

Fangen wir mit der BRD Hymne an. Die abgetrennte dritte Strophe aus dem „Lied der Deutschen" ist symbolisch gleichzusetzen mit dem Zustand des Deutschen Reichs, abgetrennt und zusammenhanglos. Das Lied der Deutschen besteht aus DREI Strophen und ist NICHT verboten.


Um zu verstehen wer wir heute sind, müssen wir eine kurze Reise in die Vergangenheit unternehmen. Beginnen wir im Jahr 1914.

Erster Weltkrieg
Am 28. Juli 1914 begann der erste Weltkrieg mit der Kriegserklärung Österreich-Ungarns an Serbien, der das Attentat von Sarajevo vom 28. Juni 1914 und die dadurch ausgelöste Julikrise vorausgegangen waren. Er endete mit dem Waffenstillstand von Compiègne am 11. November 1918, der einen Sieg der aus der Triple-Entente hervorgegangenen Kriegskoalition bedeutete.

Der letzte Deutsche Kaiser und König von Preußen, Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen, verlor seine Macht nach Beginn der Novemberrevolution durch die Verkündung des Reichskanzlers Max von Baden am 9. November 1918 über die Abdankung Wilhelm II.

Österreich wird durch den Staatsvertrag von Saint-Germain-en-Laye im September 1919 zerschlagen.

Durch das Diktat des Versailler Vertrags wurde dem Deutschen Reich die Alleinschuld am WK 1 angelastet und die Vernichtung des Deutschen Volkes fortgesetzt. Beides mündete schließlich im WK 2.

Wiederum wurde dem Deutschen Volk die Alleinschuld am Kriegsausbruch unterstellt. (Siehe Film: 53 Kriegserklärungen gegen alleinschuldiges Deutschland)

Das Jahr 1945, insbesondere die Zeit zwischen März und Mai, ist nicht nur eine der wichtigsten Epochen für das Deutsche Volk, sondern diese Zeit hat das Weltgeschehen extrem beeinflusst.

Am 29. April 1945 schrieb Adolf Hitler sein politisches Testament mit den Verfügungen, Dr. Joseph Goebbels als Reichskanzler und Großadmiral Karl Dönitz als Reichspräsident einzusetzen.

Durch den „offiziellen" Tod des amtierenden Reichskanzlers und Reichspräsidenten Adolf Hitler am 30. April 1945 wurden somit Dr. Joseph Goebbels als Reichskanzler und Großadmiral Karl Dönitz als Reichspräsident in Funktion gesetzt. Der somit für ein paar Stunden amtierende Reichskanzler Dr. Joseph Goebbels begann nach offiziellen Darstellung gleichfalls am 30. April 1945 Selbstmord, womit Großadmiral Karl Dönitz als Reichspräsident die Amtsführung allein übernahm.

Der
Offizier der Wehrmacht, Großadmiral Karl Dönitz, regiert mit einer intakten Regierung weiter, alle Ministerien waren besetzt und handlungsfähig, der Regierungssitz befand sich in Schleswig, nahe Kiel.

Reichspräsident Karl Dönitz löste am 06. Mai 1945 die NSDAP auf.

Am 07. Mai begannen die Kapitulationsverhandlungen, die in der Nacht vom 07. auf den 08. Mai 1945 in Reims mit den Alliierten sowie dem Chef des Wehrmachtführungsstabes Generaloberst Jodl und in der Nacht vom 08. auf den 09. Mai 1945 in Berlin mit der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und westlichen Alliierten sowie der Abordnung des Oberkommandos der Wehrmacht mit Generaloberst Stumpff, Generalfeldmarschall Keitel und Generaladmiral von Friedeburg geführt wurden und mit der bedingungslosen Kapitulation der WEHRMACHT endeten.

Am 09. Mai 1945 tritt der Waffenstillstand in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt beginnen die Verhandlungen zwischen Reichspräsident Karl Dönitz und den Alliierten über den Friedensschluss.

Am 23. Mai 1945 wird die amtierende Regierung verhaftet.

Im Juni 1945 verkünden die Alliierten, entgegen dem Völkerrecht, daß Sie die Regierungsgewalt im Reich übernehmen. Laut Haager Landkriegsordnung darf der Sieger NICHT in die inneren Angelegenheiten des besiegten Landes eingreifen.

Die Alliierten besetzten einen Teil des Deutschen Reiches und teilten es unter sich in vier Besatzungszonen auf. Darüber hinaus wurde Berlin in vier Sektoren aufgeteilt. Aus den drei Besatzungszonen der westlichen Alliierten entstand 1949 die BRD und aus der sowjetischen Besatzungszone die DDR. Die restlichen Gebiete des Deutschen Reichs werden seit Kriegsende von Polen und der Tschechoslowakei verwaltet. Zuvor wurden ca. 15 Millionen Deutsche praktisch über Nacht aus diesen Gebieten vertrieben.

Österreich ist seit 1938 per Volksabstimmung (der Österreicher) an das Deutsche Reich angeschlossen. Dies war jedoch per Dekret durch die Siegermächte des WK 1 verboten. (Wien war jahrhunderte lang die Hauptstadt des Deutschen Reichs.)

Es erfolgte durch die Alliierten auch die völkerrechtlich nicht zulässige Auflösung des Staates Preußen durch das Kontrollratsgesetz Nr. 46 vom 25.02.1947.

Im späteren Verlauf hat die durch die westlichen Alliierten eingesetzte Verwaltung BRD die Abtretung diverser Gebiete vertraglich zugesichert. Dies ist völkerrechtlich NICHT möglich.

Laut Völkerrecht gelten die Grenzen VOR Kriegsausbruch, wobei diese Regelung durchaus spannend zu sehen ist, wenn man den WK 2 als FORTSETZUNG (es gab KEINEN Friedensvertrag nach dem WK 1, lediglich einen Waffenstillstand) des WK 1 sieht. Unter diesem Gesichtspunkt sind die Grenzen des Deutschen Reichs die vom 27. Juli 1914. (Völkerrechtlich korrekte Änderungen, z.B. der Anschluss Österreichs und die Landnahme von Neu-Schwabenland (Bekanntmachung) stehen zudem zur Prüfung an)

Sicherlich gibt es noch sehr sehr viele Aspekte die seit 1914 wichtig sind, alle anzusprechen würde aber diesen Rahmen sprengen.


Springen wir in der Zeit vorwärts, sehen wir uns die Jahre ab 1980 an.
Für eine Option der westlichen Alliierten für die weitere Entwicklung Deutschlands benötigten die Alliierten einen ECHTEN Beamten des Deutschen Reichs und wurden mit Wolfgang Gerhard Günter Ebel fündig.
Dr. Ebel war als einer der letzten Beamten der Deutschen Reichsbahn, immer in Berlin lebend und mit guten Kenntnissen über die Geschichte und das Deutsche Reich ausgestattet, genau der Richtige. Dr. Ebel wurde 1985 durch die Hauptsiegermacht USA als Generalbevollmächtigter des Deutschen Reichs eingesetzt und hatte die Reorganisation des Deutschen Reichs begonnen.


Der Freistaat Preußen wurde zum späteren Zeitpunkt durch durchgeführte Wahlen reaktiviert. Dr. Hennig wurde als Staatspräsident am 17.Juni 1995 durch die Landesversammlung gewählt und bestätigt, wobei diese erneute nachfolgende Reaktivierung rechtlich zu prüfen bleibt. Dr. Ebels Auftrag war unter anderem die Reaktivierung Preußens (über eine Verfassungsergänzung) im Jahr 1987, damit eine „Vereinheitlichung“ Deutschlands (keine Wiedervereinigung) stattfinden konnte. Dieser Schritt schaffte letztlich die Grundlage für die Pariser Konferenz am 17.07.1990, die ohne dem nicht umsetzbar gewesen wäre. Mit dem 18.07.1990 waren somit die SHAEF-Gesetze und die SMAD-Befehle ebenfalls reaktiviert.