17.03.2017  
Pizzagate: Erster US-Senator wegen „Kinderprostitution“ verhaftet Zum Artikel
    
16.03.2017  
„Kommt zuerst ein Crash oder kommt zuerst ein Krieg?“ – Experte zu Krise in USA Zum Artikel
     
08.03.2017  
WikiLeaks: Die bisher wichtigsten sieben Punkte aus den CIA-Hacker-Dokumenten Zum Artikel
Le Pens Sieg wäre das Ende Europas – EU-Kommissar Zum Artikel
   
06.03.2017  
Drei Staaten lassen 8000 Soldaten vor Russlands Grenze aufmarschieren Zum Artikel
Massenproteste und Gewalt sollen Trump stürzen: Ex-CIA warnt vor Soros-Plan Zum Artikel
   
    
04.03.2017  
Das Babylon System Zerbricht! Zum Artikel
   
03.03.2017  
Paris brennt seit 2005, 28.000 angezündete Autos, 17.500 angezündete Müllcontainer usw. Zum Artikel
   
27.02.2017  
Wir sind die Eingeborenen von Merkelonien. Zum Artikel
    
18.02.2017  
Frankreich: Hälfte des Militärs auf den Straßen – Bürgerkriegsartige Unruhen in 20 Städten Zum Artikel
Russland hat als Nachfolgestaat der Sowjetunion auch deren Schulden geerbt. Zum Artikel
   
16.02.2017  
Antifa und Migranten liefern sich Kämpfe mit der Polizei – Erstmals auch in Pariser Innenstadt Zum Artikel
   
10.02.2017  
Die nach dem Zweiten Weltkrieg etablierte Weltordnung steht kurz vor dem Scheitern. Zum Artikel
   
   

Facebook, eine Informations-Zensur ohne Gleichen

  
Für alle die, die Nase gestrichen voll haben von:
- Drohung des Kindesentzug wegen so genanter rassistischen" (insbesondere antimuslimischen) Äußerungen
- Androhung von Geldstrafen für kritische Äußerungen bezüglich der [Regierung]
- Willkürliche Sperrung oder Löschung des Profils
und so weiter
 
gibt es hier (hoffentlich) eine Plattform, die noch die eigene Meinung toleriert.
 
Aus aktuellem Anlass:
Heute erhielten wir dieses Schreiben von einem unserer Weggefährten wegen Volksverhetzung gemäß §130 auf Facebook
Was ist passiert:
Es wurde ein Post bei Facebook erstellt „Freiheit für die 87-jährige Ursula Haverbeck", für alle die den Vorgang nicht kennen, Frau Haverbeck streitet den Holocaust ab.
Nun dieser Post wurde geteilt und das Ergebnis seht Ihr
hier.
 
 
VK, Europas größtes soziales Netzwerk mit mehr als 100 Millionen Nutzern  (Das russische Facebook)
 
Nach einer kleine Hürde (englische Spracheinstellung zu Beginn, bis zur Umstellung der Sprach auf deutsch) ist die Benutzung simpel.
 
Hier nun das Anmeldeprozedere bis zur deutschsprachigen Nutzung:
 
Schritt eins:
Besuchen Sie folgende Internetadresse:
http://vk.com/
 
Nun sehen Sie folgendes:
 
(zum vergrößern bitte anklicken)
 
 
Tragen Sie hier bitte folgendes ein:
Your first Name: Ihren Vornamen (oder ein Pseudonym)
Your last Name: Ihren Nachnamen (oder ein Pseudonym)
Select sex Ihr Geschlecht  (Female = weiblich, Male = männlich)
Es empfiehlt sich hier KEINE Anmeldung über Ihr bestehendes Benutzerkonto bei Facebook zu machen
 
 
Sign up = Bestätigen Sie Ihre Eingabe
 
 
Schritt zwei:
Nun sehen Sie folgendes:
 
(zum vergrößern bitte anklicken)
 
 
Country Geben Sie hier „Germany" ein (+49)
   
Mobile number Handynummer eingeben, dann bekommen Sie eine kostenlose SMS mit einem Code zugesandt.
   
Get Code Code senden (anklicken)
  Nun erscheint ein weiteres kleines Fenster (Confirmation Code)
   
Confirmation Code Den Code aus der SMS eingeben und (Confirm) anklicken
  Nun erscheint ein weiteres kleines Fenster (Password)
   
Password Vergeben Sie sich hier ein Passwort
(Am besten ein Passwort bestehend aus min. 8 Zeichen und Groß- und Kleinbuchstaben und Zahlen)
   
Join VK Anklicken und damit ist die Registrierung abgeschlossen
   
   
 
Schritt drei:
Nun sehen Sie folgendes:
 
(zum vergrößern bitte anklicken)
 
 
Als nächstes kommt die Frage nach der Schule auf, einfach ignorieren und den Button: „Skip this Step"
(Überspringe diesen Schritt) anklicken
 
Es folgt die Frage nach der Universität, einfach ignorieren und den Button: „Skip this Step" (Überspringe diesen Schritt) anklicken
 
Nun kommt die Frage nach verschiedenen Netzwerken auf (Facebook, GMail und Twitter, einfach ignorieren und den Button:
To my page" (zu meiner Seite) anklicken
 
Jetzt kommen die Fragen nach dem Bild u.s.w., einfach alles mittels kleinem Kreuz oben auf dem „Popup" schließen
(NICHT die Seite schließen)
 
Auf der linken Seite finden Sie nun verschiedene Menupunkte beginnend mit „My Profile", der letzte Punkt ist „My Settings"
Bitte „My Settings" anklicken und in der Mitte erscheint nun oben „General"
 
In der Mitte der Seite finden Sie nun verschiedene Menupunkte:
- Your left menu
- Profile settings
- Change password
- Your email address
- Your phone number
- Your profile ID
- Regional settings
 
Nun sehen Sie folgendes:
 
(zum vergrößern bitte anklicken)
 
 
Regional settings" ist der Punkt, wo Sie die Sprache anpassen können, bitte wählen Sie „Deutsch" aus und bestätigen Sie indem Sie den Button : „Save regional Settings" anklicken
 
Nun haben Sie eine deutschsprachige Ansicht.
 
Tipp:
Auf der Seite wo Sie die Sprache eingestellt haben, jetzt: „Allgemein" und nicht mehr „General", können Sie eine E-Mailadresse hinterlegen und sich einen Profilnamen geben.
 
Sicherheitseinstellungen:
Meine Einstellungen (Links letzter Punkt im Menu)
- Privatsphäre (in der Mitte oben auf der Seite)
- Anderes (Letzter Punkt in der Mitte)
- Für wen ist mein Profil im Internet sichtbar?
Nur für VK-Nutzer
 
Natürlich freuen wir uns auf Eure/Ihre Freundschaftsanfrage: http://vk.com/regierung.deutsches.reich

 

Reaktivierung Preußens durch Dr. Hennig als Hauptinitiator

Auf der Grundlage des völkerrechtlich verankerten Rechts der „Vertretung bei Abwesenheit" und unterstützender Beratung durch die Völkerrechtler Prof. Bracht; Dr. du Buy und Prof. Übelacker wurde unter Leitung von Dr. Hennig für den 17.06.1995 eine Wahlversammlung zur Neubelebung und Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit Preußens einberufen.

Bei den offiziellen Wahlen an diesem historischen Termin wurden sowohl der Präsident des Preußischen Landtages, der Präsident des Staatsgerichthofes und der Staatspräsident gewählt. (Das Protokoll liegt vor.)

An diesem Tag wurde dann gleichfalls die überarbeitete Verfassung des Freistaates Preußen beschlossen und ein Zusatz eingebracht, nach dem Preußen das Deutsche Reich so lange rechtskräftig vertritt, bis dessen Handlungsfähigkeit wieder hergestellt ist. (Die Verfassung liegt vor)

Auf der Grundlage der am 17.06.1995 erfolgten Landesversammlung mit den vorgenannten Wahlen und dem Beschluß zur Preußischen Verfassung wurde dann eine staatsrechtliche Erklärung zur Wiedererrichtung des Freistaates Preußen verfasst und bestätigt, in mehrere Sprachen übersetzt und an die Alliierten sowie weitere Länderbotschaften und internationale Institutionen versandt.
Der Freistaat Preußen beabsichtigt seit seiner Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit am 17.06.1995 eine engere Zusammenarbeit mit Rußland. Als Vorbild sollen dabei der Geist von Tauroggen, der Berliner Vertrag von 1925 und von Rapallo dienen. Dazu wurde die Denkschrift  -Im Geiste von Tauroggen- vom 15. Januar 1998 verfasst.

Bereits 1970/72 haben in Zusammenarbeit mit Völkerrechtlern selbständig denkende Vertriebene beschlossen, den unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Osten nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker exilstaatlich zu vertreten und gründeten den „Exilstaatlichen Rat der Provinzialverwaltungen fremdbesetzter preußischer Provinzen"

Sind Sie Deutscher?
 
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Art 116
 
Das heißt also: Deutscher ist derjenige der seine Abstammung in der Zeit VOR dem 31.12.1937 nachweisen kann.
 
Um aus dieser Zwickmühle herauszukommen bietet die NGO-BRD einen „Gelben Schein" an,
der bei AUSLÄNDERAMT beantragt werden kann. (Was natürlich nicht gehen kann)
   
Gelber Schein
Die Irreführung durch den sogenannten „Gelben Schein“.
Was soll nun der „gelbe Schein“ sein?
Der „gelbe Schein“ ist ein DIN A4 bedrucktes Blatt mit gelblicher Farbe, daher sehr treffend als dieser bezeichnet.
Und worum geht es nun bei diesem „wichtigen“ Schein?
„Er soll Ihre Staatsbürgerschaft bestätigen“
 
Zusammengefasst:
Die Bundesrepublik Deutschland GmbH und die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH sind auf der ganzen Welt als eine sogenannte „NGO" (eine Nichtregierungsorganisation) gelistet und als solche bekannt.
Nun lassen sich die „Beantrager“ dieses Scheins von einer Nichtregierungsorganisation, unter Besatzung stehend, ihre Staatsbürgerschaft bestätigen.
 
Wie kann man denn nun seine Staatsangehörigkeit nachweisen? Wie wäre es mit den Geburtsurkunden seiner Ahnen!
 
 
Das sagt der Bundeswahlleiter dazu
 
 
Richtig spannend wird es, wenn man hierzu die Wahlgesetze der NGO-BRD betrachtet.
Was steht den da so drin in einer Wahlordnung? WER darf den überhaupt wählen und wer darf sich wählen lassen?
 
Wer darf wählen?
Die Gemeindeordnung unterscheidet sehr genau zwischen Einwohnern und Bürgern der Gemeinde. Das Bürgerrecht hat jeder Deutsche im Sinne des Art.116 Grundgesetz oder wer "die Staatsangehörigkeit eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union besitzt (Unionsbürgerschaft)", sofern er mindestens 3 Monate in der Gemeinde wohnt, ihm nicht auf Grund eines Gesetzes oder eines richterlichen Spruches die bürgerlichen Rechte aberkannt wurden und er das 16. Lebensjahr vollendet hat.
 
Aha, also darf jeder Deutsche wählen, ok und wie wird überprüft ob der Deutsche" den auch Deutscher" ist?
Gleiches gilt natürlich auch für den „Kandidaten"
 
 
[Bundesverwaltungsamt] Köln vom 13.09.2005
Staatsangehörigkeitsgesetz (StAG) Rechtsgrundlage für die Bearbeitung von Anträgen auf Einbürgerung in den deutschen „Staatsverband" Feststellung und Bearbeitung der Deutschen Staatsangehörigkeit sind im wesentlichen das Staatsangehörigkeitsgesetz vom 22.07.1913 -StAG-
(RGBl.: I. S. 583 - BGBL. III 102 - 1) , zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. Juli 1999 (BGBl. I.S. 1618); das Reichs- und Staatsangehörigkeitsgesetz, sowie die Staatsangehörigkeitsregelungsgesetze!
Was sehen wir heute im bestehenden Besatzungsrecht für politische Meinungen?
 
Zitate von und über diese [Politik] und [Politiker]
  
Angela Merkel, anlässlich des 60-jähriges-Gründungsjubiläums der CDU am 05.Juli 2005:
„Die Menschen Deutschlands haben kein Recht auf Demokratie und freie Marktwirtschaft in alle Ewigkeit.“
 
Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender auf dem Sonderparteitag in Dortmund, 27.Februar 2010:
„Wir haben gar keine Bundesregierung – Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nichtregierungsorganisation in Deutschland.“
   
Sigmar Gabriel, SPD-Vorsitzender beim Landesparteitag der NRW SPD am 05.03.2010:
„Genauso wenig wie es eine gültige Recht(s)ordnung gibt, genau so wenig gibt es einen Staat „Bundesrepublik Deutschland“.
  
Dr. Gregor Gysi: Es gilt immer noch Besatzungsrecht wir sind ein besetztes Land.
 
Dr. Wolfgang Schäuble Deutschland war seit dem 8 Mai 1945 bis heute niemals souverän.
 
Ulrich Maurer DIE LINKE: Wir sind kein Land wie Frankreich wir haben auch keine Verfassung. Wir Linken wollten eine aber alle anderen Parteien haben abgelehnt.
 
Helmut Schmidt Ex Kanzler: Die NWO ist schon angekommen aber viele haben diese nicht verstanden. Ihre Nationalstaaten sind alles Unternehmen.
 
Jürgen Trittin: Die Kanzlerin muss überlegen ob sie mit der Koalition die Firma gemeinsam weiterführen möchte.
 
Udo Di Fabio Ex Verfassungsrichter: Die Deutschen wollten keine Verfassung.
 
 
Und wie sehen Politiker die Zukunft Deutschlands?
 
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen:“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005.
 
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen: “Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
 
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen:  “Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.”
vor dem Parlament im Bundestag, Quelle: FAZ vom 6.9.1989
 
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen: “Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.”
(Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern) Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007.
Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich “…dann wandern Sie aus!”
 
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen: “Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.”
 
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen von München:“Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
 
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen, war Antragssteller: Die Abschaffung der Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
 
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin: Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.”
in der FAZ vom 18.September 2010.
 
Franziska Drohsel, SPD und eh. Bundesvorsitzende der Jusos: “Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – würde
ich politisch sogar bekämpfen.”  bei Cicero-TV
 
Edgar Bronfman bei Lothar De Maizieres Besuch in New York im September 1990: “Es wird ein schreckliches Ende für die Deutschen geben, sollten künftige Generationen die
Zahlungen an Israel (…) einstellen. Dann wird das deutsche Volk von der Erde verschwinden”
 
Macit Karaahmetoglu,SPD: „Wir wollen deutlich mehr Menschen mit Migrationshintergrund als Richter, als Staatsanwälte, als Verwaltungsangestellte, als Lehrer, als Polizeibeamte, um Vorbilder zu schaffen.“
 
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen: “Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird”, auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich) Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel, Erstellt: 01.09.2010
 
Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP): „Der Islam gehört selbstverständlich zu Deutschland“
4. März 2011, 22:06 Uhr
 
Armin Laschet, CDU: die Tatsache, dass in Deutschland überwiegend Muslime türkischer Herkunft leben, bezeichnete Laschet als einen „Glücksfall“.
 
Çigdem Akkaya: „Die Leute werden endlich Abschied nehmen von der Illusion, Deutschland gehöre den Deutschen.
 
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen: „Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der “Grünen” riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief:
“Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”
 
Claudia Roth: Zum Tag der Deutschen Einheit:
Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.
6. Februar 2005
 
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: „Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.”
Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005
 
Joschka Fischer: Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“
Die Welt, 29. Juli 1989
 
Walid Nakschbandi: „Ihr habt nur die Chance, mit uns zu leben. Ein Leben ohne uns wird es für Euch nicht mehr geben. Die Ibrahims, Stefanos, Marios, Laylas und Sorayas sind deutsche Realität. Ihr werdet es nicht verhindern können, dass bald ein türkischstämmiger Richter über Euch das Urteil fällt, ein pakistanischer Arzt Eure Krankheiten heilt, ein Tamile im Parlament Eure Gesetze mit verabschiedet und ein Bulgare der Bill Gates Eurer New Economy wird. Nicht Ihr werdet die Gesellschaft internationalisieren, modernisieren und humanisieren, sondern wir werden es tun – für Euch. Ihr seid bei diesem leidvollen Prozess lediglich Zaungäste, lästige Gaffer. Wir werden diedeutsche Gesellschaft in Ost und West verändern.“ (Zitat Nakschbandi, Der Autor ist Geschäftsführer der Fernsehproduktionsfirma AVE. Er ist deutscher Staatsbürger afghanischer Herkunft.)
  
Gerhard Schröder: hat noch im Jahr vor der Vereinigung erklärt, man solle eine neue Generation in Deutschland „nicht über die Chancen der Wiedervereinigung belügen. Es gibt sie nicht.“ Später legte er noch einmal nach, eine auf Wiedervereinigung gerichtete Politik sei „reaktionär und hochgradig gefährlich“
http://focus.msn.de/F/Tagebuch/tagebuch/tagebuch.htm
 
Renate Schmidt SPD: „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], das ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“ (Renate Schmidt, Bundesfamilienministerin,
14.3. 1987 im Bayerischen Rundfunk
  
Joschka Fischer, als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag: Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen aus einer Wiedervereinigung hätten"
27.7.1989 im „Bunte“-Interview
 
Renate Künast: „Wir müssen den Islam einbürgern“
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration
 
Christian Wulff: “Der Islam gehört zu Deutschland”
3. Oktober 2010
 
Frau Dr. Angela Merkel: CDU sagte in einer Rede am 16. Juni 2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU in Berlin:
“Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit.”
 
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen, München: “Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. “
  
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen: „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 02.01.2005
 
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen: „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
 
Christin Löchner, DIE LINKE: “Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.”
 
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen: „Der Islam ist nicht bloß als Gastarbeiterreligion zu tolerieren, sondern als Bestandteil unserer eigenen Kultur anzuerkennen.“
RP Online21.11.2004
 
Vural Öger, SPD Europa-Abgeordneter und Unternehmer von Öger Tours: “Das, was Sultan Süleyman mit der Belagerung Wiens 1529 begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen. “
 
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen: “Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“