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Reaktivierung Preußens durch Dr. Hennig als Hauptinitiator

Auf der Grundlage des völkerrechtlich verankerten Rechts der „Vertretung bei Abwesenheit" und unterstützender Beratung durch die Völkerrechtler Prof. Bracht; Dr. du Buy und Prof. Übelacker wurde unter Leitung von Dr. Hennig für den 17.06.1995 eine Wahlversammlung zur Neubelebung und Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit Preußens einberufen.

Bei den offiziellen Wahlen an diesem historischen Termin wurden sowohl der Präsident des Preußischen Landtages, der Präsident des Staatsgerichthofes und der Staatspräsident gewählt. (Das Protokoll liegt vor.)

An diesem Tag wurde dann gleichfalls die überarbeitete Verfassung des Freistaates Preußen beschlossen und ein Zusatz eingebracht, nach dem Preußen das Deutsche Reich so lange rechtskräftig vertritt, bis dessen Handlungsfähigkeit wieder hergestellt ist. (Die Verfassung liegt vor)

Auf der Grundlage der am 17.06.1995 erfolgten Landesversammlung mit den vorgenannten Wahlen und dem Beschluß zur Preußischen Verfassung wurde dann eine staatsrechtliche Erklärung zur Wiedererrichtung des Freistaates Preußen verfasst und bestätigt, in mehrere Sprachen übersetzt und an die Alliierten sowie weitere Länderbotschaften und internationale Institutionen versandt.
Der Freistaat Preußen beabsichtigt seit seiner Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit am 17.06.1995 eine engere Zusammenarbeit mit Rußland. Als Vorbild sollen dabei der Geist von Tauroggen, der Berliner Vertrag von 1925 und von Rapallo dienen. Dazu wurde die Denkschrift  -Im Geiste von Tauroggen- vom 15. Januar 1998 verfasst.

Bereits 1970/72 haben in Zusammenarbeit mit Völkerrechtlern selbständig denkende Vertriebene beschlossen, den unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Osten nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker exilstaatlich zu vertreten und gründeten den „Exilstaatlichen Rat der Provinzialverwaltungen fremdbesetzter preußischer Provinzen"