Klarheit fürs Reich
 
Das leidige Thema „Wer ist befugt?" „Wer ist legitim?" wird von vielen „Gruppierungen" mit verzerrten Wahrheiten dargestellt.
Es wird viel Behauptet aber wer kann was belegen?
Hier nun die historischen Entwicklungen die BELEGBAR sind, um ein für alle mal die Irreführungen zu beenden.
Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung
 
 
Einigkeit und Recht und Freiheit
Für das deutsche Vaterland!
Danach laßt uns alle streben
Brüderlich mit Herz und Hand
Was ist davon in unserem Vaterland davon noch übrig?
 
Wie lange noch soll und kann unser Deutsches Volk diesen derzeitigen Wahnsinn noch ertragen?
Gibt es keine Patrioten mehr in unserem Vaterland; denn es stellt sich die Frage, wie viel Selbsterhaltungswille ist noch im deutschen Volk erhalten?
 
Es gibt noch Patrioten oder eben wieder; aber leider ohne Einigkeit. Es gibt echte Patrioten, die von BRD - Getreuen als ewig Gestrige, Revisionisten, Rechte oder gar Nazis beschimpft und teilweise (schon wieder) verfolgt werden. Anders Denkende auf diese Art und Weise auszugrenzen ist eben einfacher, als sich mit der wahren Geschichte unseres Vaterlandes ernsthaft zu beschäftigen und der Wahrheit zum Licht zu verhelfen.
 
Und es gibt auch „Schein" Patrioten, die vorgeben, der gerechten Sache für unser Vaterland zu dienen; die sich aber selbst als Egomanen oder Geschäftemacher unter falscher Flagge bereits selbst entlarvt haben oder gar fremdgesteuert von Dritten aufgestellt oder eingeschleust wurden, um der gerechten Sache zu schaden und Zwietracht unter den echten Patrioten zu säen.
Diese "Schein" – Patrioten und noch immer große Teile unserer deutschen Bevölkerung sind leider immer noch nicht aufgewacht oder können oder wollen nicht akzeptieren, dass unser deutsches Vaterland noch immer kein freier und souveräner Staat ist; die so genannte „BRD" schon gar nicht. Doch nichts ist einfacher, als das zu überprüfen, wenn man das nur ernsthaft will.
Hierfür können unter anderem die Aussagen folgender Personen dienen:
 
1. Dr. Gregor Gysi „Man sollte doch nach 70 Jahren die Besatzung endlich mal aufheben."
2. Prof. Schachtschneider: „Souverän ist, wer frei ist."
3. Dr. Theo Waigel: „Das Deutsche Reich ist mit der Kapitulation der Wehrmacht 1945 nicht untergegangen.
    Es ist nur nicht handlungsfähig."
4. Urteile des Bundesverfassungsgerichtes: „Das Deutsche Reich ist nicht untergegangen."
    2BvL6/56 und 2Bvfl/73 Die Existenz des Staates Deutsches Reich ist somit 2BvR373/83 völkerrechtlich
    unwiderruflich festgestellt. (siehe auch BVerfGE 36, 1 (15) BVerfGE 36, 1 (16) Urteil des zweiten Senats vom 31. Juli 1973 auf
    die mündliche Verhandlung vom 19. Juni 1973 – 2 BvF 1/73
5. Dr. Wolfgang Schäuble: „Deutschland ist seit 1945 zu keinem Zeitpunkt voll souverän gewesen"
6. Horst Seehofer: „Die, die gewählt wurden (werden) haben nichts zu sagen."
7. Artikel 146 GG, damit ist das Grundgesetz keine Verfassung (siehe Rede von Carlo Schmid) und somit
    die BRD kein Staat. Eine Staatsbürgerschaft der BRD gibt es nicht/kann es NICHT geben. (NGO).
8. Noch immer kein Friedensvertrag, die Feindstaatenklauseln Artikel 53 und 107 der UN - Charta bestehen noch immer.
9. Der Vertrag über die abschließende Regelung im Bezug auf Deutschland (2+4 Vertrag) vom 12.09.1990 ist nichtig, da weder
    ein besatzungsrechtliches Mittel BRD noch ein besatzungsrechtliches Mittel DDR über die Grenzen
    Deutschlands verhandeln kann. Deshalb wurde dieser Vertrag im Übereinkommen zur Regelung bestimmter Fragen in Bezug
    auf Berlin vom 25.09.1990 aufgehoben. Bundesgesetzblatt 11 1990 Seite 1274 Punkt 6 der Präambel und Artikel 2 und 4.
 
Wer diese Fakten nicht glaubt, oder glaubt es besser zu wissen, der muß die oben genannten Personen zwangsläufig als Lügner betrachten und negiert zudem die Urteile des [Bundesverfassungsgerichtes] sowie die Festlegungen im o.g. Übereinkommen in Bezug auf Berlin. Welche Anmaßung von den Zweiflern oder Leugnern dieser Fakten vorgenommen wird, muß von den Betroffenen selbst eingeschätzt werden. Aber diese Personen haben absolut kein Recht, diejenigen zu verunglimpfen oder als Lügner, ewig Gestrige, als Revisionisten oder gar als Nazis zu bezeichnen, welche mit o.g Fakten und auf staatsrechtlichen sowie völkerrechtlichen Grundlagen argumentieren.
 
Werden wir Deutschen uns, über 70 Jahre nach Kriegsende, in der Kraft zur Freiheit und Eigenverantwortung wieder zusammenfinden?

Es geht um Zukunft oder Untergang.
Ausgehend von den dargelegten Sachverhalten ist es zwingend notwendig, in Einigkeit mit Recht zur Freiheit zu gelangen. Aber gerade in Bezug auf Einigkeit liegt der Knackpunkt. Wie kann es sein, dass, wo es um unser Vaterland geht, so zahlreiche Personen oder Gruppierungen gibt, die jeweils für sich beanspruchen die alleinigen, rechtmäßigen Vertreter zur Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches oder Preußens zu sein OBWOHL sie ganz genau um die vergangenen Ereignisse wissen????
 
 
Eine Chronologie (zu allen hier genanten Vorgängen liegen die Dokumente vor)
 
Feststellung 1
Bereits 1970/72 haben selbständig denkende Vertriebene in Zusammenarbeit mit Völkerrechtlern beschlossen, den unter fremder Verwaltung stehenden deutschen Osten nach dem Selbstbestimmungsrecht der Völker exilstaatlich zu vertreten. Schon der legendäre US -Präsident Abraham Lincoln vertrat den Grundsatz – Nur was gerecht geregelt ist, ist endgültig geregelt. -
Diese Patrioten gründeten den Exilstaatlichen Rat der Provinzialverwaltungen fremdbesetzter preußischer Provinzen (Ostdeutscher Provinzialrat) im völkerrechtlich fortbestehenden Deutschen Reich Freistaat Preußen.
 
Feststellung 2
Am 08. Mai1985 übernahm der 1939 in Berlin geborene Beamte der Deutschen Reichsbahn Wolfgang Gerhard Günter Ebel, seit 09. Januar 1984 Generalbevollmächtigter der Deutschen Reichsbahn Berlin (West) auf der Grundlage der SHAEF Proklamation Nr. 1 und der SHAEF – Gesetze Nr. 1 und 52 und damit auf Anweisung der zuständigen westlichen Alliierten gewollt und genehmigt das Amt als Reichsminister für Transport, Umweltschutz, Energie und Verkehrswesen.
 
Am 25. Februar 1987 übernahm Wolfgang Gerhard Günter Ebel rückwirkend zum 08. Mai 1985 infolge seiner Berufung das Amt des Generalbevollmächtigten für das Deutsche Reich in Handlung für den fehlenden Reichskanzler. Er leistete seinen Amtseid vor Vertretern der Alliierten auf die Deutsche Verfassung von 11. August 1919 um somit in der Amtsträgerschaft eines Generalbevollmächtigten für das Deutsche Reich die Bildung der fehlenden Reichsverwaltung und Reichsregierung zu übernehmen.
Zur Erfüllung dieser Aufgabe übernahm der Generalbevollmächtigte in Personalunion weitere Funktionen. Alle diese Funktionen übernahm Dr. jur. h. c. Ebel gemäß seinen Berufungen amtierend auf Lebenszeit. (der bis zur legitimen Wahl durch das freie Volk)
 
Seit dem 25.02.1987 stand Dr. jur. h. c. Ebel auf Lebenszeit landesverbeamtet im Dienstverhältnis zum Reichsland Freistaat Preußen (für die Provinzen Brandenburg und Stadt Berlin).
Dr. jur. h. c. Ebel hielt am 15. 1987 November im Beisein von Vertretern der französischen Militärregierung bei der 6. deutschlandpolitischen Tagung der Gesellschaft für Deutschlandpolitik Berlin eine Rede. Diese Rede ist veröffentlicht im Extra Heft 1/152/153 des Magazin 2000plus ab Seite 46.

Eine weitere Rede hielt Dr. jur. h. c. Ebel in Schwarzburg anläßlich des 90 zigsten Jahrestages der Verfassung des Deutschen Reiches. (veröffentlicht im Magazin 2000plus Extra 10 Nr. 289 September 2010 ab Seite 26)
 
Bereits am 12. September 1985 hatte Dr. jur. h. c. Ebel im Beisein von Zeugen in der Brandenburghalle des Abgeordnetenhauses in Berlin dem damaligen Bürgermeister von West Berlin, Herrn Diepken, den durch die USA genehmigten Wortlaut seiner Ernennungsurkunde zum Reichsminister mit Wirkung vom 08.05.1985 übergeben.
 
Weiterhin ist offiziell, dass laut Urteil des Sozialgerichtes in Berlin unter S 56 Ar 239/92 am 19.05.1992 die Existenz und Handlungsfähigkeit der „Kommissarischen Reichsregierung" und „Kommissarischen Reichsverwaltung" mit Wirkung vom 08.05.1985 sowie die Existenz und Handlungsfähigkeit der „Kommissarischen Regierung des Reichslandes Freistaat Preußen" und „Kommissarischen Verwaltung des Reichslandes Freistaat Preußen" mit Wirkung zum 25.02.1987 und damit die Existenz und Handlungsfähigkeit der „Kommissarischen Regierung der preußischen Provinz und Stadtgemeinde Berlin" und „Kommissarischen Verwaltung der preußischen Provinzen" mit Wirkung zum 09.11.1989 unanfechtbar festgestellt ist.

Weitere Urteile liegen dazu vor. (siehe diesbezügliche Beschlüsse des Landgerichtes Berlin unter Geschäftsnummer 13.0.35/93 und 13.0.86/93)
Dr. jur. h. c. Ebel versah seine Amtierungen auf Lebenszeit unter der Maßgabe der von den Vereinten Nationen auf Veranlassung der USA noch vorzunehmenden Proklamation Berlins zu Großberlin zu einem noch durch die USA zu bestimmenden Termin, der jedoch bis heute aussteht.
 
Wolfgang Gerhard Günter Ebel, Berliner, begann am 08.Mai 1985, verbeamtet nach den Statuten der Deutschen Reichsbahn in Berlin (West) und von den westlichen Alliierten berufen und auf Lebenszeit dienstverpflichtet und vereidigt auf die Weimarer Verfassung von 11. August 1919, als Reichsminister für das Transport-, Umweltschutz-, Energie- und Verkehrswesen sowie als Generalbevollmächtigter für das Deutsche Reich in Handlung für den fehlenden Reichskanzler in Personalunion mit dem Aufbau des Reichs- Ministerkabinetts für die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches (nicht des Dritten Deutschen Reiches) und führte regelmäßig Kabinettssitzungen durch.
 
Die Alliierten handelten damit auf der Grundlage der Haager Landkriegsordnung Artikel 43.
Dr. jur. h. c. Ebels ständiger Wohn- und Amtssitz war bis zur Beschlagnahme durch BRD - Behörden ein Gebäude der Deutschen Reichsbahn in Berlin Zehlendorf, Königsweg 1.
 
Dr. jur. h. c. Ebel organisierte außerdem regelmäßig Schulungen für Rechtsachverständige (RSV).
 
Infolge begann die strukturelle Reorganisation der Reichsländer des Zweiten Deutschen Reiches gemäß gültiger Weimarer Verfassung und damit auch der staatsrechtliche Wiederaufbau des Reichsrates.
 
Das Auftreten und amtierende Wirken der Ebelstruktur rief zwangläufig die BRD – Getreuen auf den Plan.
Diese Kreise versuchten Dr. jur. h. c. Ebel physisch und psychisch auszuschalten und ließen ihn letztendlich unter Betreuung stellen, wobei aus dem amtlich angeordneten Gutachten des Institutes für forensische Psychiatrie (Prof. Dr. Wilfried Rasch) der freien Universität Berlin hervorgeht, dass man Dr. jur. h. c. Ebel dort eine im Vergleich zu seiner Altersgruppe überdurchschnittliche intellektuelle Leistungsfähigkeit bescheinigte, ihn andererseits aber als psychisch krank darstellte.
Also ein amtlich angeordnetes Gutachten von einem Amt, das für Dr. jur. h. c. Ebel gar nicht zuständig war, mit daraus folgender „unter Betreuung" Stellung.
 
Dr. jur. h. c. Wolfgang Gerhard Günter Ebel starb krank und geschwächt, aber unbeirrt, am 29.12.2014.
 
Noch heute gibt es legal berufene, amtlich vereidigte und damit Amtierende aus der Ebelstrukur; jedoch nicht zu verwechseln mit "amtierenden" Personen, die sich auch auf die Ebelstruktur berufen, aber durch rechtlich ungültige persönliche Amtsübertragung als Ebel - Nachfolger bezeichnen.
 
War Dr. jur. h. c. Ebel ein selbsternannter Verfechter der Wiederbelebung des Zweiten Deutschen Reiches für dessen Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit?
Wäre er allein dazu überhaupt fähig gewesen? Wohl kaum. Das bezeugt sein enormes Wissen, zahlreiche Dokumente und vor allem Zeugen, denen er seine Dokumente übergab und vor und mit denen er offiziell sprach. Laut offizieller Zeugenaussagen bekam Ebel keine finanzielle Unterstützung durch die Alliierten.
 
Es ist und bleibt somit Ebels unbestrittener Verdienst, mit seinem Wirken die Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Zweiten Deutschen Reiches begonnen und ins Gespräch unseres Vaterlandes und damit der deutschen Bevölkerung gebracht zu haben.
 
Es bleibt die Frage offen, warum die westlichen Alliierten einerseits Ebel auf die Weimarer Verfassung den Eid leisten ließen, ihn dann zum strukturellen Wiederaufbau des Deutschen Reiches und der Reichsländer beauftragten, aber die BRD parallel weiter agieren ließen; und noch immer lassen. Eine Absicherung für spätere Reparationsansprüche, nachdem sie bereits Jahrzehnte freiwillige Leistungen der BRD empfangen haben? Und /oder ist es eine Rückversicherung für einen Tag X?
 
Literatur:
Sammlung von Dokumenten des Deutschen Reiches
Magazin 2000plus Extra 1 / 152/153
Magazin 2000plus Extra 4 Nr. 212
Magazin 2000plus Extra 10 Nr. 289
Magazin 2000plus Extra 11 Nr. 312
 
 
Feststellung 3
Bereits am 26. November 1994 erfolgte von Herrn Dr. Rigolf Hennig in Hamm/Westfalen die Einladung für eine Landesversammlung zu Wahlen für die Wiederbelebung des Landes Freistaat Preußen.
Grundlage bildete das Völkerrechtliche Gutachten von Prof. Dr. jur. Hans Werner Bracht, sowie die beratende Mitwirkung der Völkerrechtler Dr. Du Buy und Prof. Übelacker.
 
Diese öffentlichen Wahlen fanden dann am 17. Juni 1995 statt. An diesem Tag erfolgte die Abstimmung über die überarbeitete Preußische Verfassung und es gab die Wahlen zum Staatspräsidenten; zum Präsidenten des Preußischen Landtages und zum Präsidenten des Staatsgerichtshofes, in Person von Prof. Dr. jur. Werner Bracht.
Zum Staatspräsidenten wurde Dr. Rigolf Hennig gewählt.
Das Protokoll vom 17. Juni 1995 liegt vor.
 
Die Staatsrechtliche Erklärung bezüglich der Wiederbelebung des Freistaates Preußen wurde in entsprechenden Sprachenübersetzungen an die Botschaften der Alliierten und andere internationale Organisationen und Institutionen verschickt. (die Erklärung sowie die Verfassung liegen vor)
 
Fazit:
Die völkerrechtlich berechtigte Wiederherstellung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches und der Reichsländer begann zu den vorher genannten Terminen.
Es waren und sind keine Hirngespinste irgendwelcher ewig Gestriger, Revisionisten oder gar NAZIS. Sie handelten und handeln auf völkerrechtlich legaler Basis.
 
Ungeachtet dieser nachweisbaren und überprüfbaren Tatsachen kam es später zu weiteren "Reichsgründungen" und der "Wiederbelebung" des Freistaates Preußen.
Die Initiatoren dieser Aktionen handelten entweder in Unkenntnis der bereits stattgefundenen Reorganisationen, oder infolge von Halbwissen der Fakten oder bewußt unter Ignorierung der Tatsachen; möglich auch aus Egomanie und Geschäftemacherei oder auf Anweisung Dritter zu Störungszwecken der Reichsbewegung.

Als Beispiele sind unter zahlreichen Gruppierungen hier unter anderem zu nennen:
- Reichsregierung unter Kanzler Görlitz
- Exilregierung
- Wiederbelebung Preußens unter Lorenz und oder Thomas Mann
 
Anstelle dass diese Gruppierungen sich an den gegeben Fakten orientieren und eine einhellige Wiederbelebung der Handlungsfähigkeit des Deutschen Reiches unterstützen und sich mit einzubringen, erfolgt deren jeweiliges Vormachtstreben und Alleinvertretungsanspruch aus welchen Gründen auch immer und damit zu einer unbewußten oder bewußten Spaltung der Reichsbewegung.
 
Nur im Zusammenwirken aller Gruppierungen, ohne Vorbehalte und vor allem auf der Basis der bereits geschilderten und somit nachweisbaren Fakten, kann und wird es gelingen, staatsrechtlich und völkerrechtlich den Status für unser Vaterland zu erreichen, der uns Deutschen zusteht. Erst dann wird es gerechte Regelungen in einem Friedensvertrag geben und die Feindstaatenklausen in der UN – Charta müssen gelöscht werden.
 
Die Deutsche Bevölkerung muß endlich aufwachen und in Einigkeit handeln.