Verfassung?
 
Das Grundgesetz der [Bundesrepublik des vereinheitlichten Deutschland GmbH] soll die Verfassung sein.
(Zum vergrößern bitte anklicken)
 
Hier sei die Frage gestattet: Verfassung? Von wem erstellt, gewählt, genehmigt?
Das Grundgesetz ist am 17.07.1990 durch Herrn Baker (Wegfall Artikel 23) erloschen.
 
 
 
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) als Rechtsgrundlage der [Bundesrepublik des vereinheitlichten Deutschland GmbH]
 
Nun gut, spielen wir gedanklich folgendes durch:
Das BGB ist der juristischer Anker, basierend auf dem Grundgesetz.
 
Damit hat nun das [Bundesverfassungsgericht] das letzte Wort als "Hüter" der [Verfassungsrechtlichen Belange]
Was sagt das [Bundesverfassungsgericht]
- Das Wahlrecht hat keine Gültigkeit
- Das Deutsche Reich hat NICHT aufgehört zu existieren, die BRD ist NICHT Rechtsnachfolger des Deutschen Reichs
- Die Steuergesetzgebung ist NICHT existent, (Steuern sind Schenkungen)
- Der Wiedervereinigungsvertrag von Paris (2+4 Vertrag) ist NICHTIG
und so weiter.....
 
Zurück zum BGB
Wussten Sie das:
- Staatslizenzen für Banken „BGB 795" nicht existent sind?
- Unterhaltszahlung nicht mehr im BGB verankert sind?
- Es die Reichsversicherungsordnung (Regelte die Rente und Krankenversicherung bis 2012) nicht mehr gibt?
 
 
Laut Wikipedia - Die „freie" Enzyklopädie sind alle die, die zweifeln „Verschwörungstheoretiker" ect.
Nun sehen sich sich dazu folgendes an: Reichsbürgerbewegung also die [Bundesrepublik] ist keine Firma und wir sind „Verschwörungstheoretiker", ok
Nun liebes Team von Wikipedia erklären Sie Ihren Lesern doch bitte folgendes:
 
Hier finden Sie die Übersicht der eingetragenen Firmennamen" der so genanten [Bundesrepublik Deutschland] Info hier
 
Die Wahrheit lässt sich nicht mehr leugnen und hier noch mal kurz zur Erinnerung:
Meinung der [amtierenden Politiker] Sehen Sie selbst
 
 
Was sagt Wikipedia?
Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) regelt als zentrale Kodifikation des deutschen allgemeinen Privatrechts die wichtigsten Rechtsbeziehungen zwischen Privatpersonen. Es bildet mit seinen Nebengesetzen (z. B. Wohnungseigentumsgesetz, Versicherungsvertragsgesetz, Lebenspartnerschaftsgesetz, Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz) das allgemeine Privatrecht. Gleichwohl bietet es keine vollständige Kodifikation des Zivilrechts.

Nach langjähriger Beratung in zwei Juristenkommissionen trat das BGB noch zur Zeit des Deutschen Kaiserreichs am 1. Januar 1900 durch Art. 1 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuche (EGBGB) in Kraft (RGBl. 1896 Ⅰ S. 195). Es war die erste Kodifikation im Privatrecht, die für das gesamte Reichsgebiet Gültigkeit besaß. Erstmals wurde einheitlich die Gleichberechtigung der Frau hinsichtlich der Geschäftsfähigkeit festgeschrieben.

Der Gesetzgeber hat seitdem sehr viele Änderungen am BGB vorgenommen. Es gilt in der Bundesrepublik Deutschland als Bundesrecht nach Art. 123 Abs. 1 und Art. 125 GG fort.

Am 2. Januar 2002 erfolgte im Zuge der umfassenden Reform des Schuldrechts eine Neubekanntmachung des BGB (BGBl. I S. 42, 2909; 2003 I S. 738). Dabei wurde der Text auch auf die neue deutsche Rechtschreibung angepasst. Ferner erhielt jeder Paragraph eine Überschrift.
 
Das Bürgerliche Recht ist Teil des Privatrechts, das die Beziehungen zwischen rechtlich gleichgestellten Rechtsteilnehmern (Bürgern, Unternehmen) regelt. Im Gegensatz dazu regelt das öffentliche Recht die Beziehungen zwischen Privaten und Hoheitsträgern oder Hoheitsträgern untereinander. Die Einteilung in Privatrecht und Öffentliches Recht stammt bereits aus römischer Zeit. Der für das BGB namensgebende Begriff des „Bürgers darf dabei keinesfalls als ein Hinweis auf eine standesrechtliche Gliederung der Gesellschaft in Adel, Bürger, Bauern und Arbeiter verstanden werden; „bürgerlich ist als Rechtsverhältnisse zwischen Bürgern statt zwischen Staat und Bürgern wie z. B. im Strafgesetzbuch aufzufassen.

Moderne Entwicklungen, die im BGB vertragsübergreifende Sonderregelungen für Verbraucher einerseits und Unternehmer andererseits vorsehen, widersprechen dieser Konzeption einer bürgerlich-rechtlichen Kodifikation. Heute kann das bürgerliche Recht daher als das Recht verstanden werden, das generelle Regelungen für den alltäglichen Rechtsverkehr bereithält.
 
Gliederung
Das BGB ist in fünf Bücher unterteilt:

Allgemeiner Teil – er enthält wesentliche Grundregeln für das zweite bis fünfte Buch (vgl. Klammertechnik)
Recht der Schuldverhältnisse – das römischrechtlich geprägte Schuldrecht enthält Regelungen für verpflichtende Verträge wie Kaufverträge, Mietverträge oder Dienstverträge
Sachenrecht – das deutschrechtlich geprägte Sachenrecht enthält insbesondere Regelungen für Eigentum und Besitz
Familienrecht – das deutschrechtlich geprägte Familienrecht enthält inzwischen die wesentlichen Regelungen über Ehe und Familie Erbrecht – das deutschrechtlich geprägte Erbrecht enthält umfangreiche Regelungen zu Testament, Erbfolge und Erben

Die thematische Aufteilung in die fünf Bücher, die auf die Pandektenwissenschaft des 19. Jahrhunderts zurückgeht, unterliegt einer bemerkenswerten Asymmetrie. Während der Allgemeine Teil, das Recht der Schuldverhältnisse und das Sachenrecht durch abstrakte juristische Unterscheidungen getrennt sind, enthalten die Bücher über das Familienrecht und das Erbrecht zusammenhängende soziale Vorgänge, die ihrerseits sachenrechtliche und schuldrechtliche Elemente aufweisen. Dieser ungleiche Aufbau entspricht der naturrechtlichen Vorstellung der Aufklärung, dass die Welt der Bürger in die Privatsphäre (Familie, Erbe) und die wirtschaftliche Sphäre geschieden sei, während letztere zwischen Familie und Staat angesiedelt sei. Dieses Pandektensystem steht im Gegensatz zu dem Gaianischen Institutionensystem, nach welchem das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch (ABGB) Österreichs oder der Code Civil Frankreichs aufgebaut ist. Trotz dieses prinzipiellen Unterschiedes übte letzterer einen bedeutenden Einfluss auf das BGB aus.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerliches_Gesetzbuch
 
Auch sehr spannend: Es gibt im BGB nun keine natürlichen Personen mehr sondern nur noch Verbraucher.